Screenbird vs ScreenCloud: welche Digital-Signage-Plattform passt zu deinen Bildschirmen?
Ein faktengeprüfter Vergleich von Preisen, Funktionen und Alltagstauglichkeit zwischen Screenbird und ScreenCloud, damit du die richtige Plattform wählst, ganz ohne Verkaufsgespräch.
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Screenbird und ScreenCloud lösen dasselbe Problem zu sehr unterschiedlichen Preispunkten. Screenbird enthält jede Funktion, Live-Laptop-Bildschirmspiegelung, Proof of Play und die Daten-Apps, in einem Plan für EUR 12 pro Bildschirm pro Monat bei jährlicher Abrechnung, während ScreenClouds gleichwertiger Pro-Plan USD 30 pro Bildschirm pro Monat bei jährlicher Abrechnung kostet, plus Mehrwertsteuer.
ScreenCloud hat einen großen Integrationskatalog und eine Enterprise-Supportschicht, die auf größere Rollouts zielt. Die Fähigkeiten selbst erzählen aber eine einfachere Geschichte: Proof of Play, die Daten-Dashboards und benutzerdefinierte Rollen sitzen alle in der USD 30 teuren Pro-Stufe, und Live-Laptop-Spiegelung ist in keinem Plan enthalten. Wenn du nicht gezielt diese Enterprise-Serviceschicht brauchst, bietet Screenbird mehr für deutlich weniger.
Auf einen Blick
ScreenbirdJeder PlanEUR 12pro Bildschirm / Monatpro Bildschirm / Monat, bei jährlicher Abrechnung (EUR 15 bei monatlicher Abrechnung), zzgl. MwSt.Screenbird-Preise ansehen | ScreenCloudProUSD 30pro Bildschirm / Monatpro Bildschirm / Monat, bei jährlicher Abrechnung (USD 36 bei monatlicher Abrechnung), zzgl. MwSt.ScreenCloud-Preise ansehen | |
|---|---|---|
Live-Laptop-Bildschirmspiegelung | Jeder Plan, aus jedem Desktop-Browser | |
Alle Funktionen in einem Plan | Verteilt auf Core / Pro / Enterprise | |
Proof of Play | Inbegriffen | Nur Pro und Enterprise |
Daten-Dashboard-Apps (Power BI und mehr) | Power BI, Sheets und Slides in jedem Plan | Ab Pro-Stufe |
Dashboard-Sprachen | 15 Sprachen | Nicht öffentlich dokumentiert |
Läuft auf deinen bestehenden Bildschirmen/Playern | Fire TV, Android, Windows, Mac, Linux, Raspberry Pi oder jeder Browser | |
Läuft nativ auf Samsung Tizen / LG webOS (kein externer Player) | Nutzt einen Fire TV-, Android- oder browserbasierten Player | |
Kostenlose Testphase | ||
Monatliche Abrechnung möglich |
Preise geprüft am 14. Juli 2026. Währungen wie abgerechnet angezeigt (EUR vs. USD), nicht umgerechnet.
Quellen: ScreenCloud-Preise, ScreenCloud-Casting erklärt, ScreenCloud-Broadcast-Einrichtung, ScreenCloud Proof of Play, ScreenCloud-Apps. ScreenCloud ist eine Marke ihres jeweiligen Inhabers. Screenbird ist nicht mit ScreenCloud verbunden oder von ScreenCloud unterstützt.
Spontane Bildschirmfreigabe: Spiegelung vs. Casting und Broadcast
Screenbird bietet Live-Bildschirmspiegelung in jedem Plan, aus jedem Desktop-Browser (Chrome, Edge, Firefox oder Safari), ohne zusätzliche App oder Hardware. Die Verbindung ist Peer-to-Peer: Jemand im Besprechungsraum oder Klassenzimmer teilt sein Laptop-Display in wenigen Klicks direkt auf den Fernseher, und der Videostream läuft nie über Screenbirds Server.
ScreenCloud hat in keinem Plan ein Äquivalent zu dieser spontanen Laptop-Freigabe, und es lohnt sich, genau zu benennen, was die nächstliegenden Funktionen tatsächlich tun. ScreenClouds Casting sendet, in den Worten ihres eigenen Help Centers, ausgewählte Inhalte aus deinem ScreenCloud-Konto auf den Bildschirm, statt von deinem Gerät zu streamen: Es pusht Cloud-Inhalte, keinen Live-Laptop-Feed. ScreenCloud Broadcast überträgt zwar Live-Video, ist aber One-to-many-Streaming, das Streaming-Software von Drittanbietern wie Zoom, OBS oder Microsoft Teams erfordert, und ist eine Premium-App auf dem Pro-Plan.
Der Unterschied ist also nicht "Streaming vs. kein Streaming", sondern das Setup: bei Screenbird Laptop-Freigabe ohne Einrichtung, direkt im Browser, bei ScreenCloud vorab hochgeladener Content oder ein Streaming-Software-Workflow.
Preise: eine große Lücke beim gleichwertigen Plan
Screenbird berechnet einen Festpreis pro Bildschirm, EUR 12 pro Bildschirm pro Monat bei jährlicher Abrechnung (EUR 15 bei monatlicher Abrechnung, zzgl. MwSt.), mit jeder Funktion von Tag eins an inbegriffen: Bildschirmspiegelung, Split Screen, Planung, Proof of Play und der vollständige App-Katalog. Es gibt keine höhere Stufe, um mehr Möglichkeiten freizuschalten.
ScreenClouds Core-Plan kostet USD 20 pro Bildschirm pro Monat bei jährlicher Abrechnung (USD 24 monatlich, plus MwSt.), aber der gleichwertige Plan ist Pro für USD 30 bei jährlicher Abrechnung (USD 36 monatlich, plus MwSt.), weil Core weder Proof of Play noch die Daten-Dashboard-Apps oder benutzerdefinierte Benutzerrollen und Audit-Logs enthält, die alle in Pro und höher sitzen. Enterprise ist eine individuelle Offerte mit einem Minimum von 25 Bildschirmen.
Screenbirds Rundum-Plan kostet EUR 12 pro Bildschirm pro Monat bei jährlicher Abrechnung; ScreenClouds gleichwertiger Pro-Plan kostet USD 30 plus MwSt. Beide Preise sind wie abgerechnet dargestellt, und beim Screenbird-Plan bleibt bei diesem Preis nichts außen vor.
Hardware: native Bildschirme vs. einen Player mitbringen
Das ist ScreenClouds ausgeprägter Bereich: kompatible Samsung Tizen- (SSSP 10 / Tizen 6.5 und höher) und LG webOS-System-on-Chip-Bildschirme laufen nativ mit ScreenCloud, ganz ohne externes Player-Gerät. Für eine Organisation, die auf neue kommerzielle Samsung- oder LG-Displays standardisiert, entfällt damit ein Hardwareschritt.
Screenbird geht den entgegengesetzten Weg: Es läuft auf der günstigen Hardware, die du bereits hast oder überall kaufen kannst, Fire-TV-Sticks, Android-Geräten oder jedem Bildschirm mit einem Gerät, das einen modernen Browser hat. Es gibt keinen proprietären Player zu kaufen und keine bestimmte Bildschirmmarke, auf die du standardisieren musst.
Die praktische Entscheidung: Eine neue Flotte kommerzieller Samsung- oder LG-SoC-Displays spielt ScreenCloud in die Karten; ein gemischter, bestehender oder budgetbewusster Bildschirmbestand spielt Screenbird in die Karten.
Wann ScreenCloud die bessere Wahl ist
Wann Screenbird die bessere Wahl ist
Von ScreenCloud zu Screenbird wechseln
Die Plattform zu wechseln bedeutet nicht, deine Bildschirme auszutauschen. So läuft es in der Praxis ab.
Behalte (die meisten) deiner bestehenden Bildschirme
Screenbird läuft auf Fire TV- und Android-Playern, Windows, Mac, Linux, Raspberry Pi und jedem Browser, sodass Bildschirme, die heute von einem Mediagerät gesteuert werden, direkt umgestellt werden können. Samsung- oder LG-Bildschirme, die ScreenCloud nativ laufen lassen, brauchen einen kleinen externen Player, wie einen Fire-TV-Stick.
Bring deinen Content mit
Lade deine bestehenden Bilder, Videos und Playlists in Screenbirds Dateibibliothek hoch und baue deine Playlists in wenigen Minuten neu auf.
Koppeln und live gehen
Koppele jeden Bildschirm mit einem kurzen Code auf dem Bildschirm über das Dashboard, veröffentliche deine erste Playlist, und es läuft live.
Häufig gestellte Fragen
Alles darüber, wie Screenbird im Vergleich zu ScreenCloud abschneidet.
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